Schülerporträts
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Katharina Müller – Absolventin aus 2011

Wo bist Du beruflich vor Anker gegangen?

Nun ja, meine beruflichen Segel habe ich von Anfang an nicht im Bereich Modedesign gesetzt, sondern bin in einer Redaktion auf Land gestoßen. Hier habe ich vier Jahre als Moderedakteurin gearbeitet. Das war einfach super: den ganzen Tag Shootings, Reisen, Stylings, coole Modethemen aufbereiten, und noch mehr. Ich habe sehr viel gelernt und möchte die Zeit nicht missen. Heute arbeite ich als Head of e-commerce und strenge mich gerade besonders an einen wunderbaren Onlineshop für Mode, Interior und Beauty auf die Beine zu stellen. Das ist wahnsinnig spannend und ich kann das Ergebnis einfach nicht abwarten. Hinzu kommen in naher Zukunft Presse-Events und Store-Checks. Warum? Ich möchte natürlich, dass unser Shop immer die angesagtesten Dinge anbietet, die man sonst nirgends findet. Dazu muss man besonders in Städten wie London und Paris aufmerksam durch die kleinen Straßen mit den noch kleineren aber fantastischen Lädchen gehen. Hier findet man tolle Dinge, die wir dann online und auch im Store anbieten. Die Presse-Events nutzen wir um auf Neuheiten aufmerksam zu machen, das verbinden wir gerne mit einem netten Abend, leckerem Essen und kühlen Drinks. Die Presse-Mannschaft kenne ich noch aus Redaktions-Zeiten, passt also alles ganz gut zusammen.

Instagram: hellolovehamburg

Was ist Dir von Deiner Ausbildung besonders in Erinnerung geblieben?

Was war prägend?

Da ich ein sehr kommunikativer und offener Mensch bin, sind mir von der Ausbildung besonders die Menschen und die tolle Zeit in Erinnerung geblieben. Der ganze Tagesablauf, die Seminare und die Schneiderei gingen mir einfach leichter von der Hand, wenn meine Liebsten um mich waren. Wir haben so viel gelacht und so viel erlebt, da scherzen wir immer mal wieder gerne drüber.

Um auch den praktischen Teil der Ausbildung zu erwähnen, fand ich es besonders gut, dass wir wirklich ALLES gelernt haben. Jedes Handwerk wurde uns gezeigt, jeder Stich und jedes Material erklärt – das war genial und ich denke auch, dass sowas nicht an jeder Modeschule an der Tagesordnung steht.

Wo siehst Du dich in 15 Jahren?

In 15 Jahren??? Um Himmels Willen – keine Ahnung.
Ich hoffe, dass ich in 15 Jahren genau da sein werde und das mache, was mich glücklich macht! Wirklich völlig wurscht, ob es was mit Mode zu tun hat oder ob ich meine 7 Kinder im eigenen Garten beobachte.

Carpe that fucking Diem…