Schülerporträts
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Lucie Wagner - Absolventin von 2017

Wo bist Du beruflich vor Anker gegangen?

Schon Anfang des fünften Semesters, im Januar, konnte ich auf Grund meines Praktikums im Vorjahr bei der Werbeagentur DREILAUT in Schwerin als Kommunikationsdesignerin anfangen. Dort gefällt es mir sehr gut. Ich denke das ist eine tolle Agentur, um in den Beruf als Kommunikationsdesignerin einzusteigen. Nicht zu groß aber auch nicht ganz klein, tolle Kollegen, sehr familiär und spannende Projekte.
Im März nächsten Jahres werde ich allerdings in Leipzig an der Vitruvius Hochschule Kommunikationsdesign studieren, um die theoretischen Inhalte weiter zu vertiefen. Aufgrund meiner Ausbildung und meinem Fachabitur, welches ich neben der Ausbildung absolviert habe, kann ich dies verkürzt ( 1 1/2 Jahre ) machen. Das bringt mir nicht nur wieder einen schnellen Start in den Beruf, sondern auch einen enormen Zeitvorteil anderen gegenüber.

Was ist Dir von Deiner Ausbildung besonders in Erinnerung geblieben?

Was war prägend?

Am Besten an der Ausbildung haben mir die praxisnahen und zeitlich länger dauernden Projekte gefallen. Besonders schön war es, dass es ab und zu echte Kundenprojekte gab. So konnte ich meine Projekte richtig präsentieren und hatte die Chance auf Feedback aus anderen Branchen. Noch eine Sache die mir sehr gefiel an meiner Ausbildungszeit, wir konnten uns in jeder Richtung frei ausprobieren und durften immer eigene Dinge mit einfließen lassen. Das hat mir einen großen Spielraum für meine Kreativität ermöglicht. Mich hat eigentlich meine gesamte Ausbildungszeit sehr geprägt, die Dozenten, die Projekte, die Studenten, einfach alles. Diese Zeit hat mir sehr viel Freude bereitet und ich nehme ganz viel davon mit auf meinem weiteren Weg.

Wo siehst Du dich in 15 Jahren?

In 15 Jahren habe ich meinen Bachelor und Master abgeschlossen, Berufserfahrung gesammelt und wenn möglich auch Auslandserfahrung. An diesem Punkt sehe ich mich entweder als Kinderbuchillustratorin in einem Verlag, oder in meiner eigenen Werbeagentur. Aber wer weiß, wohin einen die Reise führt.