Modedesign als Ausbildung

  • Praxis und Alltagsnähe
  • Eigene Styls entwickeln
  • Nähe zu Dozenten
  • Nähmaschinen und Bügelstationen
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Modedesign
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Unsere Ausbildung im Bereich Modedesign.

Menschen, Stoffe, Trends.

Der Ausbildungsberuf Modedesign vermittelt dir Fertigkeiten für den Entwurf und die Herstellung von Bekleidung und anderen Textilprodukten. Im Gegensatz zu einem Hochschulstudium ist bei der Ausbildung die Praxis- und Alltagsnähe der Lerninhalte sofort gegeben. Als Modedesigner folgst du der Mode, entwickelst sie weiter, erfindest sie neu und bringst mit deiner Kreativität Trends und Styles auf die Laufstege. Als Modedesigner beeinflusst du mit deinen Ideen den Bekleidungsstil, aber greifst auch gesellschaftliche Phänomene und Strömungen auf und setzt diese sie um.
Handwerkliches Können, theoretische Reflexion und natürlich Materialkenntnis gehen in diesem Beruf eine enge Verbindung ein und öffnen ein weites Feld für die berufliche Zukunft.

Von der Idee zur fertigen Kollektion.

Modedesigner entwerfen Kleidung für Frauen, Männer und Kinder. Sie können auch spezialisiert in Bereichen arbeiten, die sich mit nachhaltiger Mode oder Funktions-, Sport oder Arbeitskleidung befassen. Modedesigner entdecken und entwicklen Trends und lassen sie mit einer Zeichnung auf dem Papier oder in der Designsoftware Wirklichkeit werden. Aus dem Entwurf wird ein Schnitt, aus dem Schnitt wird ein Muster, aus dem Muster wird ein Prototyp – und am Ende Kleidungsstücke für neue Kollektionen. Die Kollektionen werfen immer einen Blick in die Zukunft, sind mutig, eigensinnig und stilsicher.

Neben den ganzen nähtechnischen Skills von Frau Kraft und Frau Masur bin ich froh und glücklich darüber, dass ich so viele verschiedene Stile im Bereich Design kennenlernen durfte.

Jessica Hüppe

Modedesigner überprüfen auch die Fertigungsgruppen in den Fremdbetrieben. Sie kontrollieren die Verarbeitung und Qualität der Stoffe und achten darauf, dass vorgegebene Schnitte verwendet wurden. Modedesigner brauchen ein Gespür für Menschen, Stile, Farben und Materialien, und besitzen ein offenes Auge und einen offenen Geist für die Zeit, um Inspirationen und Trends zu erkennen, aufzugreifen und umzusetzen.

Dicht an der Zeit, nah an der Praxis.

Die Ausbildung dauert drei Jahre und legt von Anfang an Wert auf Alltagsnähe und die enge Verzahnung der Bereiche Zeichnung, Gestaltung, Schnitt und Fertigung. Kleine Klassen gewährleisten große Nähe zu den Dozenten, fördern die Konzentration und eine gute Vermittlung der Lerninhalte – vom freien und figürlichen Zeichnen über die Fotografie bis zum Umgang mit Designprogrammen wie Photoshop, INdesign und Illustrator. In der Grundlagenausbildung liegt der Fokus auf dem Erlernen von Gestaltungsprinzipien sowie der Basistechnologien des Schnitt- und Fertigungshandwerks. Hier trainierst du jeweils für ein Jahr manuelle und rechnergestützte Techniken. Die Elemente der Fertigung vermitteln wir dir durchgehend über zwei Jahre. Auch fachübergreifende Projekte mit Kommunikationsdesignern sind vorgesehen. Wir vermitteln dir Lerninhalte zu Marketing, für Präsentationstechniken, für dein Zeit- und Projektmanagement sowie Tools zur Projektierung von Modeschauen. Gegen Ende folgt die Vorbereitung der Abschlussarbeit sowie die Erarbeitung einer Komplexarbeit zur Verinnerlichung von theoretischen Herangehensweisen.

Der lange Laufsteg der beruflichen Zukunft.

Mit der sehr intensiven und praxisnahen Ausbildung ist es möglich, in vielen Bereichen der Modebranche zu arbeiten. Der Berufseinsteiger beginnst du meist als Designassistent oder Trainee bei einem Modelabel. Später kannst du selbst als Designer oder Textiltechniker arbeiten. Unsere Ausbildung qualifiziert dich aber auch zum Moderedakteur bei Zeitschriften oder in Presseabteilungen. Du kannst auch als Stylist oder Kostümdesigner am Theater, in der Oper oder beim Film arbeiten. Tipp: Wenn du nach der Ausbildung deine Fertigkeiten weiter vertiefen möchtest, bietet sich ein verkürztes Bachelorstudium an der Vitruvius Hochschule an – der akademische Zweig der Designschule. absolviert werden.