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Finanzierungsmodelle

Förderungen

Förderungen – Unterstützung von allen Seiten.

BAFöG und KfW-Bank

Die Designschule ist eine staatlich anerkannte Berufsfachschule, an welcher die Ausbildung nach BAföG förderungswürdig ist. Daher kannst du als Auszubildender zum Beispiel zum Schülertarif sowohl mit der „Deutschen Bahn“ als auch mit anderen öffentlichen Verkehrsmittel fahren. Wenn für die Ausbildung keine ausreichenden Finanzmittel zur Verfügung stehen sollten, kannst du auf Bildungskredite wie zum Beispiel von der Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW zurückgreifen.
Du hast Fragen zu den individuellen Möglichkeiten der Ausbildungsfinanzierung? Dann kannst du dich jederzeit bei uns melden.

Der Bildungskredit der KfW

Wer den Bildungskredit der KfW in Anspruch nimmt, erhält über zwei Jahre einen monatlichen Zuschuss von 300,- Euro. Einen Teil der Fördersumme kannst du dir auf einmal auszahlen lassen. Um den KfW-Kredit zu erhalten, darf jedoch die Restlaufzeit der Ausbildung nicht länger als zwei Jahre sein. Alle relevanten Informationen dazu findest du unter: www.kfw.de

Steuervorteile für Privatschulen

Da die Designschule eine staatlich anerkannt private Berufsfachschule ist, können sich Eltern 30 Prozent des Schulgeldes steuerlich anrechnen lassen. Der maximale Sonderausgabenabzug beträgt 5.000,- Euro pro Jahr. Folglich sind jährlich 16.666,- Euro an Schulgeld steuerbegünstigt. So ergibt sich bei einem Prozentsatz von 30 Prozent der maximale Abzug als Sonderausgaben in Höhe von 5.000,- Euro

Die Regelungen zum Schulgeldabzug sind mit dem Jahressteuergesetz 2009 (§10 Abs. 1 Nr. 9 EStG) in Kraft getreten, gelten aber bereits ab dem Jahr 2008. Der teilweise Abzug des Schulgeldes als Sonderausgabe wird grundsätzlich auch bei deutschen Schulen im Ausland und anderen Schulen im EU-Ausland anerkannt. Wichtig ist, dass der Schulbesuch zu einem von der Kultusministerkonferenz anerkannten Schulanschluss führt. Dazu gehören ebenfalls private berufsbildende Schulen sowie private Ergänzungsschulen oder Berufsfachschulen.

Das bedeutet: Ein anerkannter Schul-, Jahrgangs- oder Berufsabschluss in der EU an einer im Europäischen Wirtschaftsraum gelegenen Privatschule oder einer im Ausland gelegenen deutschen Schule führt dazu, dass das Schulgeld nach § 10 Abs. 1 Nr. 9 Einkommensteuergesetz geltend gemacht werden kann. Das Gesetz dazu lautet: „Der Besuch einer deutschen Schule im Ausland steht dem Besuch einer solchen Schule gleich, unabhängig von ihrer Belegenheit“.