Die Designschule
Hier beginnt die Zukunft
Seit vielen Jahren bilden wir an der Designschule junge Kreative in inzwischen drei Design Ausbildungen erfolgreich und äußerst praxisorientiert aus. Am Standort Schwerin mit dem Fachbereich Grafikdesign gestartet, entwickelte sich das innovative Angebot schnell, so dass heute in Schwerin zwei weitere Design Ausbildungen in den Fachbereichen Modedesign und Game Design (erstmalig in Norddeutschland) das kreative Angebot abrunden. Unsere aktuellen Planungen für den Standort Leipzig sehen einen Start in der lebendigen sächsischen Metropole mit dem Fachbereich Game Design vor. Das entsprechende Antragsverfahren läuft bereits. Wie die zeitliche und inhaltliche Weiterentwicklung vor Ort der Folge weitergeht, hängt von vielen Faktoren ab. Gern halten wir Sie und Euch hierzu über unsere Website sowie unseren Newsletter auf dem Laufenden.
Kein Mindestalter – Start auch mit 16
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Unsere Philosophie steht dafür, möglichst vielen jungen Kreativen die Chance einer praxisorientierten, modernen und zukunftsfähigen Design Ausbildung zu eröffnen. Daher bieten wir Abiturienten und auch Realschülern unsere Fachbereiche Grafikdesign, Modesdesign und Game Design als ebenso spannende wie kreative und anspruchsvolle Ausbildungschance an. Bei uns gibt es kein Mindestalter – uns interessiert das Talent und die Motivation.
Speziell für Realschüler ist es also wichtig zu wissen, dass Ihr nicht mindestens 18 Jahre alt sein müsst, wie an vielen anderen Stellen. Ihr müsst also nach Eurem Schulabschluss nicht erst noch irgendwelche Vorbereitungsjahre, Einstiegskurse o.ä. besuchen, sondern könnt unmittelbar nach Eurem Schulabschluss – und nach bestandenem Bewerbungsgespräch – bei uns anfangen. Ohne Mindestalter! Und die Fachhochschulreife können viele von Euch auch bei uns absolvieren – nebenbei und ohne zusätzliches Jahr.
Fachhochschulreife möglich
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Eure Vorteile dabei liegen also auf der Hand: Zeit gespart, eine spannende und kreative Design Ausbildung und die Möglichkeit, irgendwann in Eurem Leben noch irgendetwas zu studieren.
Individuelle Betreuung und moderne Konzepte
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Im Zentrum unserer Design Ausbildungen stehen dabei stets die jungen Kreativen. Moderne Ausstattung, viel Raum zur kreativen Entfaltung und vor allem kleine Seminargruppen, die eine sehr individuelle Betreuung jedes Einzelnen ermöglichen, sind bei uns die unverrückbare Grundlage aller drei Fachbereiche. Aber ohne branchenorientierte Inhalte und erfahrene Dozenten wird auch die beste Basis nicht zum gewünschten Erfolg führen. Hier bauen wir daher auf die fachkundige Erfahrung von Branchenkennern.
So unterscheidet uns von vielen anderen Einrichtungen die bewusste Trennung von Verwaltung und Fachinhalten. Während die Geschäftsführung sich um alle organisatorischen Fragen kümmert, und das große Ganze im Blick behält, entwickelten die eigens eingesetzten Fachbereichsleitungen gemeinsam mit Partnern aus den jeweiligen Branchen die Inhalte unserer heute erfolgreichen Design Ausbildungen. Und gemeinsam mit diesen Partnern werden fundamentale Veränderungen innerhalb einer Branche dann auch schnell und feinfühlig in das bestehende Konzept integriert. Nicht das erfolgreiche Ganze wird in Frage gestellt – das Detail aber wird stets hinterfragt und nachhaltigen Branchenentwicklungen angepasst, so dass unsere Absolventen stets auf einem aktuellen Stand sind, wenn sie in ihr kreatives Berufsleben starten.
Fachdozenten mit Branchenerfahrung
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Unterstützt werden unsere Fachbereichsleitungen von erfahrenen Dozenten der jeweiligen Branchen. Nahezu alle unsere Dozenten sind in dem jeweiligen Bereich auch selbst praktisch tätig. Sie sind nicht “verschult” durch bloße Dozententätigkeit, sondern sind Fachpraktiker, die stets am Puls der Branche sind, und so viele Erfahrungen unmittelbar in ihre Arbeit im Rahmen unserer Design Ausbildungen integrieren können.
Neben erfahrenen Dozenten und stimmigen, branchenorientierten Konzepten legen wir großen Wert darauf, dass alle Fächer innerhalb der Fachbereiche, sei es Grafikdesign, Modedesign oder Game Design, eng miteinander verzahnt sind. So erkennen die Studierenden sehr schnell die teilweise komplexen Zusammenhänge – inhaltlich wie konzeptionell – was ihnen das individuelle Lernen und Arbeiten erleichtert. Während die Grundlagenfächer das unabdingbare “Handwerkszeug” praxisnah und anhand vielfältiger Kreativ-Übungen vermitteln, bauen zahlreiche Fachpraxis- und Projektfächer auf eben dieses auf, und vermitteln die Kompetenz des eigenständigen Anwendens erworbener Fähigkeiten und Fertigkeiten.


