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In den Köpfen vieler Menschen ist der typische Game Designer ein Einsiedler und Eigenbrödler, der den ganzen Tag in einem dunklen Raum hinter seinem Monitor hockt und von der Außenwelt kaum etwas wahrnimmt. Er spielt, entwickelt so irgendwie herum und niemand weiß so genau, womit er sein Brot verdient.
In Wirklichkeit aber haben sie spannende Jobs mit festen Einkommen, sind sie aufgeschlossen, haben einen Blick auf den Rest der Welt, sind kreativ, interessiert, offen, ideenreich, arbeiten in Teams – und sind vor allem inzwischen gut ausgebildet, verfügen über ein entsprechendes Fachwissen, sind geübt im Umgang mit branchenspezifischer Gestaltungssoftware im 2D- und 3D- Bereich. Und natürlich sollten sie gern mal spielen und sich vor allem mit einer breiten Palette an Spielen auskennen.
Stetiger Praxisbezug durch Übungen und Projekte
Anspruch und Inhalt unserer branchenorientierten Ausbildung im Fachbereich Game Design ist daher, unseren Studierenden die notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten, sowie das erforderliche Grundlagen- und Fachwissen zu vermitteln, das sie benötigen, um später einmal erfolgreich in der spannenden Branche arbeiten zu können. Dabei steht die stetige Verbindung von erlerntem Wissen und unmittelbar praktischer Anwendung im Mittelpunkt aller Seminare und Unterrichte. Game Design ist angewendete Kreativität auf der Basis fachlicher Kenntnisse und gestalterischer Fähigkeiten. Das leben und erleben unsere Studierenden. Neues Wissen wird unmittelbar umgesetzt – Ausprobieren, Anwenden, Umsetzen. Kleine Fachprojekte sowie fachübergreifende Projekte wechseln sich ab, verbinden Fächer und Studienjahre miteinander, öffnen den Blick für das Ganze und verlangen zunehmend komplexes Arbeiten.
Ein Konzept aus der Branche für die Branche
Bewusst haben wir uns in der konzeptionellen und inhaltlichen Ausrichtung unserer Ausbildung für die zwei unmittelbar miteinander verbundenen Bereiche Game Concept (Entwicklung von Spielkonzepten) und Game Art (Visualisierung & Animation) entschieden. Gemeinsam mit Kennern der Branche entwickelten wir eigens dafür ein vollkommen neues Konzept, das diese beiden Bereich äußerst praxisorientiert miteinander verbindet und den Studierenden das für den späteren Job erforderliche Wissen vermittelt. Dabei lernen die Studierenden in Semester 1 bis 4 alle notwendigen Grundlagen und fachpraktischen Anwendungen beider Bereiche kennen, um sich im 5. und 6. Semester konkret in einem zu spezialisieren. So “entstehen” junge, kreative Fachpraktiker mit einem breiten und fundierten Grundlagenwissen sowie einer individuellen Spezialisierungsrichtung. Ein Konzept aus der Branche für die Branche, das unseren Studierenden schnelle Berufseinstiege mit entsprechend langfristigen Perspektiven ermöglicht.
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Erfahrene Fachbereichsleitung sichert Aktualität und Qualität
Da Privatschulen etwas anders aufgebaut sind, als staatliche, stellt sich oftmals die Frage danach, wer eigentlich über Inhalt und Konzept entscheidet. Im Gegensatz zu vielen anderen Schulen und Instituten liegt bei uns diese inhaltliche Verantwortung in den Händen des Fachbereichsleiters, einer erfahrenen Person aus der Branche.
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Er organisiert die enge Vernetzung aller Fächer und Seminare, erstellt Unterrichtspläne, sorgt für die kontinuierliche Praxisorientierung, sucht und verpflichtet dafür entsprechende Dozenten. Er stimmt zudem das erfolgreiche Gesamtkonzept immer wieder mit unseren branchenerfahrenen Dozenten aus Theorie und Praxis auf Aktualität ab, berät mit ihnen eventuelle Anpassungen an neue Tendenzen innerhalb der Branche und sorgt für einen inhaltlich ausgewogenen Fächermix, der die später breiten Berufsfelder bestmöglich erschließt.
Nicht Ökonomen und Finanzjongleure, die nur Zahlen kennen, entscheiden somit über Inhalt und Konzept, sondern wirkliche Branchenkenner. Dies gewährleistet eine stetige Aktualität, eine stetige Kontrolle der Ausbildungsqualität und somit bestmögliche Ausbildungsbedingungen und Startchancen für unsere Studierenden.


