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Verpackung; Design: F. Höffer, R. Grueneberg
Verpackung; Design: F. Höffer, R. Grueneberg

Es ist eine absolut spannende Mischung, die den erfolgreichen Grafikdesigner ausmacht. Offenheit und Interesse an den Entwicklungen im Kleinen wie im Großen, der Wunsch, Prozesse kreativ beeinflussen und mitgestalten zu können, gutes Fachwissen, jederzeit abrufbare Grundkenntnisse, digitale wie manuell-zeichnerische Fähigkeiten und die Bereitschaft, sich Neuem aktiv zu stellen.

Im Rahmen unserer 3jährigen Ausbildung (6 Semester) vermitteln wir unseren Studierenden all das, was sie brauchen, um sich in diesem ebenso interessanten wie anspruchsvollen Spannungsfeld erfolgreich zu bewähren. Dass dies nicht, wie an manch anderem Ort, in Gruppen von mehr als 25 Studierenden möglich ist, davon sind wir fest überzeugt. Nur in kleineren Gruppen können die vorhandenen Fähigkeiten individuell gefördert, kann das kreative Potenzial jedes Einzelnen besser erschlossen und kann das notwendige Zusatzwissen erfolgreich vermittelt werden.

Grafikdesign – Enge Vernetzung von Theorie und Praxis

Daher gibt es bei uns auch im Bereich Grafikdesign nur kleine Seminargruppen, in denen die Studierenden von erfahrenen Dozenten aus Theorie und Praxis – aus Hochschullehre, Werbeagenturen, Verlagen, oder auch freiberufliche Grafikdesigner und Kommunikationsdesigner – all das lernen, was sie in ihrem späteren Leben begleiten soll. Bewusst werden sie ganz individuell in ihren bestehenden Fähigkeiten gefördert, gezielt im manuellen und digitalen Arbeiten, im vernetzten Denken und im flexiblen Anwenden ihres Könnens geschult, um bestmöglich auf das Berufsleben vorbereitet zu sein. Dabei bauen zahlreiche Praxisprojekte (oftmals mit externen Partnern) im Rahmen der fachpraktischen Fächer gezielt auf die zu Beginn der Ausbildung vermittelten Grundlagenkenntnisse auf. Die eigene Kreativität gezielt einsetzen, Ideen entwickeln, Erfahrungen sammeln, Zusammenhänge erkennen und Abläufe verinnerlichen  – dafür stehen die praktischen Anwendungen. Aber auch Theorie und Grundlagen bedeuten nicht, stundenlangen Frontalunterricht, wie man ihn i.A. aus der Schule kennt. Auch hier werden erworbenes Wissen und geschulte Fähigkeiten im Rahmen kleiner und auch komplexerer Übungen unmittelbar praktisch angewendet. So können sie am besten verstanden und verinnerlicht werden.

Die Ausbildungszeit zum Grafikdesigner an der Designschule endet nach einer theoretischen und praktischen Abschlussprüfung mit dem Abschluss der Höheren Berufsfachschule.

Erfahrene Fachbereichsleitung sichert Aktualität und Qualität

Da Privatschulen etwas anders aufgebaut sind, als staatliche, stellt sich oftmals die Frage danach, wer eigentlich über Inhalt und Konzept entscheidet. Im Gegensatz zu vielen anderen Schulen und Instituten liegt bei uns diese inhaltliche Verantwortung in den Händen der Fachbereichsleiterin, einer erfahrenen Person aus der Branche.

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Sie organisiert die enge Vernetzung aller Fächer und Seminare, erstellt Unterrichtspläne, sorgt für die kontinuierliche Praxisorientierung, sucht und verpflichtet dafür entsprechende Dozenten. Sie stimmt zudem das erfolgreiche Gesamtkonzept immer wieder mit unseren branchenerfahrenen Dozenten aus Theorie und Praxis auf Aktualität ab, berät mit ihnen eventuelle Anpassungen an neue Tendenzen innerhalb der Branche und sorgt für einen inhaltlich ausgewogenen Fächermix, der die später breiten Berufsfelder bestmöglich erschließt.

Nicht Ökonomen und Finanzjongleure, die nur Zahlen kennen, entscheiden somit über Inhalt und Konzept, sondern wirkliche Branchenkenner. Dies gewährleistet eine stetige Aktualität, eine stetige Kontrolle der Ausbildungsqualität und somit bestmögliche Ausbildungsbedingungen und Startchancen für unsere Studierenden.

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