Mode
Modedesign hat Zukunft – Modedesign ist Zukunft
Modedesign ist etwas anderes als bloßes Nähen oder reines Zeichnen fiktiver Bekleidungsideen. Modedesign ist ein ganzheitlicher Prozess, der sich auf die Menschen als Individuen wie auch auf die Gesellschaft als Ganzes bezieht. Denn sie – Menschen und Gesellschaft – stehen im Mittelpunkt dieser spannenden Branche. Sie sind für Modedesigner Auftrag und Herausforderung zugleich. Denn hier finden Modedesigner Ausgangspunkt und Ziel der eigenen gestalterischen Arbeit.
Modedesign ist also immer auch eine Art der kreativen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Entwicklungen. Es braucht den Blick zurück und auf das Jetzt, zieht Schlüsse aus der Beobachtung, und sorgt durch Ideenreichtum und Können der vielen kreativen Köpfe für eine Gestaltung der Zukunft. Mal mutig und voller Veränderungsdrang, mal zurückhaltend und sich auf Etabliertes besinnend.
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Kurzum: Modedesign ist eine der spannendsten und anspruchsvollsten Kreativbranchen überhaupt. Eine Branche, die die Gesellschaft gestalterisch maßgeblich beeinflusst und die dabei einem stetigen Wandel hin zu neuen Ideen und Techniken unterliegt. Und Modedesign ist, mit Blick auf den Umstand, dass sich die Menschen auch zukünftig kleiden wollen und müssen, eine Branche mit großem beruflichem Potenzial für gut ausgebildete kreative Menschen.

Projekt: Virginias Traum"
Foto: Karoline Wiechmann
Betreuung: Claudia Damm

Projekt: H. Biess / E. Drews
Betreuung: Prof. E. Mücke, R. Hornig

Internationale Modenschau
Wettbewerbsbeiträge Designschule
Foto: Gerhard F. Ludwig / Welthungerhilfe

Stargast des Abends: Bruce Darnell
Foto: Rainer Cordes

Veranstalter: Mercedes-Benz, NL Schwerin
Frisuren und Make up: Günther Haut & Haar
Foto: Claudia Hörl (fashion & show)

Internationaler Modewettbewerb
Foto: Katja Schmitt

Studentische Kollektionsentwicklungen
Foto: Robert Rathnow
Betreuung: Hubert Majewski

Studentische Kollektionsentwicklungen
Foto: Robert Rathnow
Betreuung: Hubert Majewski

Foto: Karoline Wiechmann
Betreuung: Claudia Damm

Frisuren und Make up: Madcut, Schwerin
Foto: Rainer Cordes
Jung und kreativ – Kein Mindestalter erforderlich!
Wie in den Fachbereichen Grafikdesign und Gamedesign auch, ist für eine Ausbildung im Fachbereich Modedesign an der Designschule kein Mindestalter erforderlich. An zahlreichen anderen Einrichtungen müssen Schülerinnen und Schüler mit Abschlüssen der 10. Klasse warten, bis sie 18 Jahre alt sind, um sich ihren Traum von einer spannenden Ausbildung und einem später kreativen Job zu verwirklichen. Dies ist bei uns nicht der Fall. Wenn alle weiteren Voraussetzungen erfüllt sind, und das Bewerbungsverfahren erfolgreich bestanden ist, können die jungen Kreativen unmittelbar nach dem erfolgreichen Abschluss der 10. Klasse (Realschulabschluss/Mittlere Reife etc.) ihre Ausbildung in einer unserer bewusst kleinen Seminargruppen beginnen. Individuell betreut, um bestehende Fähigkeiten zu entwickeln und neue Fertigkeiten zu erlangen. Sie können also auch mit 16 Jahren die eigene Kreativausbildung starten. Und in einigen Fällen können sie durch das Belegen von Zusatzunterricht während der drei Ausbildungsjahre ihre Zeit bei uns sogar noch mit der Fachhochschulreife krönen.


