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Präsentation

Shooting & Modenschau - Teile der Ausbildung
Shooting & Modenschau - Teile der Ausbildung

Mode am Körper – Modenschau

Mode präsentiert sich am menschlichen Körper, für den sie gemacht wurde. Das Model verführt in eine Welt der Phantasie. Das Kleid kann die Person auf besondere Weise erhöhen und in Szene setzen. Sie kann sich ihren Erfolg so gezielt organisieren. Die Präsentation kann jedoch auch schockieren und den Betrachter zum Nachdenken zwingen.

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“Modenschau” ist das Schlagwort, das über dieser Art der Präsentation steht. Jährlich organisieren wir gemeinsam mit unseren Studierenden mehrere Modenschauen. Ob die Modenschau in unserer Schule zum “Tag der offenen Tür”, die Modenschau als visuelle Präsentationsplattform unserer Abschlusskollektionen zum Ausbildungsende, die Modenschau als Höhepunkt von großer Veranstaltungen (z.B. Bälle, Empfänge etc.), die Modenschau als eigener kultureller Höhepunkt im überregionalen und regionalen Veranstaltungskalender. Sie dienen als spektakuläre und spannende Präsentationsplattform der professeionell entwickelten Designs unserer Studierenden und sind zugleich die spannende und öffentlichkeitswirksame Verbindung Kunst-Kultur-Bildung.

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Mode am Körper – Fotoshooting

Es ist aber nicht allein die bewegte Präsentation, die Mode inszenieren und perfekt in Szene setzen kann. Präsentieren kann auch das im Fotoshooting entstandene Bild. Ebenso perfekt inszeniert. Ebenso erwartungsgemäß oder auch schockierend. In seltenen Fällen aber auch spontan, plötzlich und ohne Vorbereitung möglich. Bilder aus einem Fotoshooting transportieren, sind sie professionell entstanden, auf ganz besondere Weise Emotionen und Atmosphäre.

> mehr zum Fotoshooting erfahren

Das Fotoshooting ist daher ebenso wie die Modenschau eine von uns gern genutzte Möglichkeit der Präsentation von Mode. Meist langfristig vorbereitet und detailliert organisiert werden im Fotoshooting die Modelle unserer Studierenden durch Models  präsentiert und von extra gebuchten Fotografen perfekt “eingefangen”. Das Fotoshooting ist somit keine “bloße Bilddokumentation”. Das Fotoshooting ist vielmehr eine künstlerische Art des Umgangs mit dem zu präsentierenden Modell – eine Präsentationsform der besonderen Art. Das Fotoshooting inszeniert dabei in mehrfachem Sinn – Modell und Model. Es lässt auf Wunsch beide eine Einheit werden, kann aber sowohl Model als auch Modell abwechselnd in den Hintergrund treten lassen.

Wohl durchdacht sollte dabei die Wahl des Ortes für ein Fotoshooting sein. Denn nichts kann störender und verwirrender sein, als ein falsches Umfeld – nichts wirkungsvoller und unterstreichender als das richtige. Innen oder außen ist dabei oft die erste Frage. Während das Fotoshooting im Studio dabei die vollkommene Unabhängigkeit von Zeit und Raum nutzen und so frei von allen Einflüssen perfekte Bilder ermöglichen kann, lebt das Fotoshooting im Außenbereich oftmals zusätzlich von genau diesen Einflüssen. Es spielt meist viel mehr  mit dem Umfeld – mit Details oder auch wenig Detaillreichem. Daher gilt es für ein solches Fotoshooting im Vorfeld sehr genau die Orte zu bestimmen, die Modell, Model und Umfeld in den gewünschten bildhaften Zusammenhang bringen sollen.

Nicht selten organisieren unsere Studierenden auch eigene Fotoshootings – als Ergänzung zu den schulisch organisierten – um zusätzliche Bild-Ideen umzusetzen. Hier stellen wir gern unser modern ausgerüstetes Fotostudio zur Verfügung oder unterstützen die Studierenden anderweitig in der Organisation Ihres Fotoshootings.

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Die Präsentation – Kommunikation und Medieneinsatz zählen

“Präsentation” bedeutet im Rahmen unserer sehr branchenorientierten Ausbildung aber auch, die eigenen kommunikativen Fähigkeiten zu nutzen und zu entwickeln, Medienkompetenz zu beweisen und so eigene Präsentationen zu halten.

> mehr zur internen Präsentation

Wir wissen, wie schwierig es für viele junge Menschen ist, sich verbal auszudrücken, intuitiv richtig auf unerwartete Situationen zu reagieren und eine Präsentation medial unterstütz zu halten. Aus diesem Grund findet am Ende eines jeden Semesters für alle Seminargruppen eine hausinterne Semesterabschlusspräsentation statt. In dieser stellt jeder Studierende innerhalb weniger Minuten sein Modell und den Bezug des Models zum gestellten Themea vor. Dabei gilt es analoge wie auch digitale Präsentationsformen unterstützend einzusetzen. Eine hausinterne Prüfungskommission stellt im Anschluss an die Präsentation Fragen und bewertet diese aus der jeweiligen Perspektive – designspezifisch (Idee, Konzept, Entwicklung, Inhalt der Präsentation), verarbeitungsseitig (Modellverarbeitung), kommunikationsseitig (verbale Präsentation, mediale Unterstützung). Diese Präsentationen sollen den Studierenden innere Sicherheit im freien Sprechen und im richtigen Präsentieren der eigenen Arbeiten geben, da sie diese Fähigkeiten nicht nur im Rahmen ihrer Abschlussprüfung an der Designschule sondern dann vor allem im Berufsleben – freiberuflich oder angestellt – immer wieder unter Beweis stellen müssen.

Aber keine Sorge: Verschiedene Seminare und Unterrichte vermitteln im Vorfeld die notwendigen Grundkenntnisse – sowohl im Umgang mit Präsentationssoftware als auch im kommunikativ richtigen Präsentieren und der inhaltlich-fachlich korrekten Präsentation.

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